Archiv für den Monat: März 2016

Neueste Oekoheimatseiten 5+6/2016

ISSN   2199-6555

Hallo in die Runde,

They have one mission: Zero Emmission!

Wirklich überzeugte Anhänger elektrischer Antriebe lassen sich nicht von Wirkungsgraden, Reichweiten oder Speicherkapazitäten einschüchtern. 🙂  Es geht schließlich um die Sache! Vom 10.-18.  Juni 2016 findet die Wave 2016 statt, immerhin eine der größten Elektromobil Ralley´s der Welt. Und zwar quer durch Deutschland und die Schweiz . Da wird geschraubt und gewerkelt. Mehrere Hochschulteams sind am Start. Da liegt Innovation und Erfindergeist und ganz viel Aufbruchstimmung in der Luft. Mehr dazu unter Punkt 4 „Mobilität“.

Und jetzt geht es wieder los mit dem monatlichen Newsletter rund um das Thema Gewerkschaften, Nachhaltigkeit, Energiewende und allem was damit zusammenhängt.

1. Politik: Franz Alt. Ein Kämpfer wird nicht müde!

„One mission=zero emission“ Das Moto der „Wave 2016“ läßt sich auch auf Franz Alt übertragen.  Das EEG soll schon wieder zurückgedreht werden und trotzdem zieht Franz Alt wie jedes Jahr durch die Republik, stellt sich Diskussionsrunden zur Energiewende, erklärt geduldig die Zusammenhänge von Klimawandel und der gegenwärtigen Flüchtlingskrise. Der Mann wird im Juli diesen Jahres 77 Jahre alt  und er hat die  Energie und einen Idealismus, den so manch 50-Jähriger nicht mehr aufbringt. Ich gebe zu, daß ich ihn für seine Tatkraft bewundere: Hier ist seine Seite:

http://www.sonnenseite.com/de/

Da Franz Alt irgendwie in jeder Ecke Deutschlands seine Vorträge hält und dabei keinen Unterschied zwischen Stadthallen und Dorfgemeinschaftshäusern macht, besteht für die meisten von Euch die Möglichkeit den Mann zu treffen:

http://www.sonnenseite.com/de/franz-alt/vortragstermine/

2. Tourismus: Kieler Woche inklusive Ballonsail!

vom 8. bis zum 26. Juni findet sie wieder statt: Die Kieler Woche. Wer mich kennt, weiß es ist für mich ein fester Termin in meinem Ökoheimatseitenkalender und ich fahre auch jedes Jahr hin:

Traditionssegler, die von Vereinen liebevoll in Stand gesetzt werden, High-Tech-Segler die Spitzengeschwindigkeiten von 100 km/h pro Stunde erreichen können. Echt großer Sport: Die Segelregatten in allen Klassen und richtig gute Musik auf zahleichen Konzerten und und und….

http://www.kieler-woche.de/

Zur Balloonsail! Sie findet parallel zur Kieler Woche statt. Wer jemals an einem Abend während der Kieler Woche an der Förde gesessen hat, wird den surrealistischen Eindruck nicht vergessen: Auf der Förde die Windjammer und am Himmel 40 – 50 Ballons. Als wäre es ein Fenster in eine ferne Zeit oder auch Zukunft.

http://www.balloon-sail.de/

3. Wirtschaft: Hydrail: Niedersachen ersetzt bis 2018 Dieselloks durch Brennstoffzellenzüge und Konfernez zu Hydrail an der University of  Birmingham:

Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies (SPD) ist ein Macher! Schon in seiner Zeit als Personalratsvorsitzender der Jade Hochschule Wilhelmshaven konnte man sich auf ihn verlassen! Bereits 2014 hat er einen Deal mit Alstom geschlossen: Alstom produziert Wasserstoffgetrtiebene Züge und diese sollen dann ab 2018 auf den Strecken Cuxhaven-Bremerhaven und Cuxhaven-Hamburg und einigen noch nicht näher spezifizierten Strecken laufen. Wichtig: Sie sollen Dieselloks ersetzen, und nicht auf elektrifizierten Strecken eingesetzt werden,

Hier die damalige Pressemitteilung des Niedersächsischen Wirtschaftsministeriums:

http://www.mw.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=5459&article_id=127988&_psmand=18

Wie weit ist die Technolgie heute? Läßt sich der Termin 2018 halten? Das habe ich noch nicht in Erfahrung bringen können. Sowohl Alstom als auch das Ministerium geeben sich bedeckt. Aber ich habe an das niedersächsische Wirtschaftsministerium eine Mail geschrieben und denke, dass ich wohl eine Antwort bekomme. Diese dann in den nächsten Oekoheimatseiten im Juli.

Für Ungeduldige: An der Universität Birmingham findet vom 04.-05. Juli 2016 eine Konferenz zum Thema statt. Danach gibts es  Material auf dieser Seite:

http://hydrail.org/

4. Mobilität der Zukunft: Wavetrophy 2016  und „Who killed the electric car?“

Es ist zwar eine Ralley, aber es geht den Teilnehmern vor allem um einen Bewusstseinswandel zur E-mobility in der Gesellschaft.

http://www.wavetrophy.com/

E-Bikes und pedelecs, können Autos im Stadtverkehr ersetzen. Und der Fahrkomfort eines Elektroautos ist unübertroffen: Einfach leise dahingleiten….ein Traum, warum haben sich E-Autos eigentlich immer noch nicht durchgesetzt?

Immer noch ein Klassiker aus dem Jahr 2006: der Dokumentarfilm von Chris Paine „Who killed the electric car?“ Er machte sich Gedanken warum Chevrolet in den 90zigern ein voll funktionsfähiges Elektroauto wieder vom Markt genommen hat. Hier die Seite von „Filme für die Erde“:

https://filmefuerdieerde.org/filme/mobilitaet/who-killed-the-electric-car

5. Architektur und Städtebau: Goldfingers Türme: Balfron Tower und Trellick Tower.

Angeblich hat Ian Fleming den fiesen Kontrahenten seines Helden James Bond nach dem ungarisch-britischen Architekten Ernö Goldfinger benannt, weil er dessen Bauwerke  so abscheulich fand. Goldfinger baute im Stil des „Brutalismus“ was ja auch ein bezeichnender Name ist 🙂 .Ich selber weiß auch nicht wirklich, ob ich sie schön finde, aber irgendwie faszinieren sie mich doch.

Hier die Infos aus Archinform: Balfron Tower wurde 1963 als sozialer Wohnungsbau eingeweiht, er ist 27 Stockwerke hoch:

https://deu.archinform.net/projekte/13491.htm

Goldfinger zog 1963 selbst für 2 Monate in das Gebäude ein und diskutierte mit den Bewohnern wo Verbesserungen möglich waren. Diese Erkenntnisse flossen dann in den 1972 fertiggstellten Trellick-Tower ein

https://deu.archinform.net/projekte/12131.htm

Interessant ist das beide Bauwerke einen sozialen Niedergang erlebten, zwischenzeitlich abgerissen werden sollten und dann plötzlich in den End-90ern und 2000ern wiederentdeckt wurden. Beide Gebäude gelten mittlerweile in London als hip, Zahlreiche Künstler wohnen hier, Filme und Fernsehserien wurden hier gedreht.  Die Wohnungen sind zum Teil in Privatbesitz übergegangen. Andere sind nach wie vor Sozialwohnungen. Das bedeutet eine angenehme Mischung von Leuten, fast wie in einem Stadtviertel. Beide Gebäude sind mittlerweile Teil des National Trust und stehen unter Denkmalschutz.

Auf der wunderbaren Seite „lovelondoncouncilhousing“ von Andrea Klettner (einer Journalistin der Times und des Standard)  kann man sich einen Eindruck vom Innenleben des Trellick verschaffen:

http://www.lovelondoncouncilhousing.com/2013/09/inside-trellick-tower.html

Ist sowas ökologisch?nachhaltig? Ja, irgendwie schon…..und gewerkschaftlich auch, denn Balfron Tower ist mittlerweile eine Wohngenossenschaft.:-)

6. Regionales Nordwest und Forschung : Bremer Uni testet „Kerzenwachsrakete“ und Forschungsschiff „Sonne“ auf Polarkurs

Naja auf jeden Fall hat die Rakete einen Sauerstoff-Paraffinantrieb und ist damit um ein vielfaches umweltfreundlicher als ein herkömmliches Raketentriebwerk. Wer jemals den Start einer Ariane 5 Rakete unter Umweltgesichtspunkten betrachtet hat, bekommt das Grausen. Die Bremer Ökorakete erreichte auch nur 1500 m Höhe aber es war ja ohnhin ein Testflug und nur ein ganz kleiner Schritt auf dem Weg zu Größerem.

https://www.zarm.uni-bremen.de/press/single-view/article/successful-launch-of-zephyr.html

Das neue Forschungsschiff Sonne ist erstmals unter Leitung der Universität Oldenburg im Pazifik unterwegs und nimmt Bakterienproben an verschiedenen Standorten um den Klimawandel zu dokumentieren.

https://www.presse.uni-oldenburg.de/mit/2016/107.html

Hier noch einmal die technischen Details der „Sonne“

https://www.portal-forschungsschiffe.de/schiffe/sonne

7. Dinge, die die Welt unbedingt braucht: „Floating Piers“ Christos neues Projekt im Lago d´Iseo.

Vom 24.Juni bis 07.Juli 1995 verhüllten Christo und Jeanne-Claude den deutschen Reichstag und haben ihm damit etwas von seiner geschichtlichen Last und Düsterheit genommen. Nach dieser Kunstaktion begann der Umbau des Reichstages und der Entwurf mit Kuppel  des britischen Starchitekten Norman Foster wurde umgesetzt. Die Verhüllung des Reichstages war sicherlich das spektakulärstes Projekt des Künstlerehepaares. Wer sich nicht mehr genau erinnert oder damals zu jung oder noch gar nicht geboren war, hier nochmal die Seite dieses Projektes:

http://www.stiftung-doku-verhüllter-reichstag.de/kunstwerk.html

Jeanne-Claude ist 2009 verstorben aber Christo macht unermüdlich weiter. im Juni wird er 81 Jahre alt. Sein neuestes Projekt heißt „Floating Piers“ und es werden aufblasbare Schwimmstege quer über den oberitalienischen See Lago d´Iseo verlegt. Der Begeher erhält den Eindruck buchstäblich über das Wasser zu laufen. Das Projekt startet am 18.Juni und dauert bis zum 03.Juli 2016. Die Materialien werden anschließend u 100 % recycelt. Wahrhaft nachhaltige Kunst!

http://www.thefloatingpiers.com/0

Und das wars auch schon wieder. Ich wünsche Euch einen entspannten Juni. Ich melde mich im Juli wieder.

Euer Carsten

P.S. Meine „Neuesten Oekoheimatseiten“ finden sich auch als Blog auf der SPD-Homepage, dort könnt Ihr auch ältere Ökoheimatseiten nachlesen: http://www.spd.de/profil/16141258
und im Ver.di-Mitgliedernetz im Forum „Nachhaltigkeit/Sozial/Ökologisch“

Foto: stürmische See 2015 von Carsten Bauer

 

 

 

 

 

 

Neueste Oekoheimatseiten 3+4/2016

ISSN   2199-6555

Hallo in die Runde,

eigentlich ist es doch ganz nett: Mal eben in den Flieger und schon kann Mann/Frau dem norddeutschen Schmuddelwetter entfliehen und den Cappucino auf einer Piazza im sonnigen Mailand genießen.

Wenn…ja wenn da nicht dieser unglaubliche CO2-Ausstoß wäre. Andererseits sollte eine soziale und ökologische Ökonomie aber auch keinesfalls den Verzicht predigen. Geht das also auch ohne CO2-Verbrauch? Können wir vielleicht schon bald sauber, geräuscharm und elektrisch fliegen? Das wäre doch klasse…..Mehr zum Thema Elektroflieger unter Punkt 3 „Mobilität der Zukunft“.

Aber jetzt geht es wieder los mit dem zweimonatlichen Newsletter rund um das Thema Gewerkschaften, Nachhaltigkeit, Energiewende und allem was damit zusammenhängt.

1. Politik/Wirtschaft:  Neuinstallation von 1.115 Windrädern in 2015, erneuerbare Energien auf dem Vormarsch zum systemrelevanten Arbeitgeber in Deutschland

2015 war eines der erfolgreichsten Jahre für die Installation von erneuerbaren Energieträgern in Deutschland . 1.115 Windräder wurden in Deutschland neuinstalliert. Insgesamt drehten sich in Deutschland 25980 Windräder. Bundesweit werden damit 41.652 Megawatt Leistung produziert, das entspricht rund über den Daumen  der Leistung von 4-5 Kernkraftwerken oder auch 7 Kohlekraftwerken. Hier der link zur Seite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie:

http://www.bmwi-energiewende.de/EWD/Redaktion/Newsletter/2016/04/Meldung/infografik.html;jsessionid=362664C45E9D0429EF30AB13B1932F02

Insgesamt sind allein in der Windenergiebranche mittlerweile rund 150.000 Menschen beschäftigt:

https://www.wind-energie.de/infocenter/statistiken/deutschland/beschaftigte-der-windindustrie

Die wirtschaftlichen und Beschäftigungseffekte der erneuerbaren Energien sind mittlerweile Systemrelevant, d.h. eine erneutes Umsteuern in der Energiepolitik hin zu fossilen Energieträgern wäre mit erheblichen wirtschaftlichen Einbußen verbunden. Selbst wenn immer mehr Kohlkraftwerke abgeschaltet werden, ist in der gesamten Energiebranche eher ein Zuwachs an Arbeitskräften zu erwarten. Das Bundesministerium für Wirtschaft hat einige Studien als pdf auf seine Homepage gestellt:

http://www.bmwi.de/DE/Mediathek/publikationen,did=662814.html

2. nachhaltiger Tourismus/Oasen für den Kurztrip: Ostfriesland und Provinz Groningen

eine soziale und ökologisch ausgerichtete Ökonomie bedeutet für mich wie bereits im Intro erwähnt keinesfalls Verzicht sondern ein mehr an Lebensqualität. Mittlerwele sind Kurztrips übers Wochenende ein wichtiger Faktor im Tourismusgeschäft.  Warum auch nicht? In den nächsten Ausgaben der Oekoheimatseiten werde ich ein paar Landstriche vorstellen, die sich wunderbar für einen solchen Kurztrip eignen. Alle Ziele sind bequem mit der Bahn erreichbar. Und wer sein Rad nicht mit der Bahn mitschleppen möchte findet hier überall Verleihstationen.

Ostfriesland ist vielen nur als Duchreiselandschaft auf dem Weg zu den Inseln bekannt. Und Oldenburgs niederländische Schwesterstadt Groningen ist eigentlich nur Oldenburgern und Ostfriesen ein Begriff:

Hier die Ostfriesland-Seite mit allerlei touristischen Informationen

http://www.ostfriesland.de/

Als besonderer Tip von mir: Die Stadt Leer mit ihrem prachtvollen Hafen:

http://www.touristik-leer.de/entdecken/sehenswertes.html

Weiter im Westen gehts nach Groningen:

http://toerisme.groningen.nl/de/

Absolutes touristisches Highlight in Groningen ist der „Grote Markt“ eine Kombinatiobn aus Blumenmarkt, Wochenmarkt und Flohmarkt. einfach gigantisch:

http://toerisme.groningen.nl/de/veranstaltungen/blumenjahrmarkt

3. Mobilität der Zukunft: Die Elektroflieger kommen!

kann das wirklich funktionieren? Elektroflugzeuge? Wenn ja dann nur in einiger Zukunft. Im Moment kann man mit Elektroflugzeugen zwar fliegen, aber der Passagiertransport steckt noch in den Kinderschuhen.

Zum Einstieg in das Thema ein Film, den ARTE netterweise in der Mediathek läßt: „Die Elektroflieger kommen“. Dauert 53 Minuten und ist absolut genial, ich habe mich beim Zuschauen fast in die frühen Jahre der Luftfahrtpioniere zurückgesetzt gefühlt, und das auch zurecht. Schaut selbst:

http://future.arte.tv/de/ist-die-zukunft-der-luftfahrt-elektrisch

Auch die Flugzeugindustrie ist an dem Thema dran. Hier das Airbus-Projekt E-Fan:

http://www.airbusgroup.com/int/en/innovation-citizenship/airbus-e-fan-the-future-of-electric-aircraft.html

Die Deutsche Gesellschaft für Luft-und Raumfahrt hat das Brennstoffzellen-Flugzeug HY4 entwickelt:

http://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10081/151_read-15429/#/gallery/20919

und auch die EU hat bereits den Weg für die Elektromobilität der Lüfte freigemacht und ein Projekt „Flightpass 2050“ entwickelt:

http://ec.europa.eu/research/transport/publications/items/vision2050_en.htm

4. Landwirtschaft: Tierwohlinitiative- Lebensmittelhandel und Discounter und landwirtschaftliche Betriebe setzen auf neues Label

Fleischkonsum ist keineswegs nur ein ethisches sondern wie LeserInnen dieser Seiten durchaus wissen auch ein ökologisches Problem. Beidem will die Tierwohlinitiative gerecht werden und bleibt dabei bewußt unter dem Standard, den die bisherigen Öko-Labels gesetzt haben. Oft haben aber gerade kleinere Landwirtschaftsbetriebe mit den Sandards der bisherigen Bio-Label zu kämpfen. Warum also nicht eine Stufe tiefer ansetzen und dabei viele Landwirte mitnehmen, die ansonsten rein konventionell produzieren würden? Hier der link zur Tierwohl-initiative:

http://initiative-tierwohl.de/

Das Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung hat eine Broschüre auf seiner Seite, die Ihr Euch downloaden könnt:

https://www.bmel.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/2014/213-SC-Initiative-Tierwohl.html

5. Regionales Nodwest: Borkum wird energieautark

Nettfficient heißt das EU-Projekt, bei dem die Nordseeinsel Borkum das große Los gezogen hat. mittlerweile ist bekannterweise nicht mehr die Herstellung erneuerbarer Energien die Schwierigkeit, sondern deren  Speicherung. Borkum will bis 2020 energieautark werden. Hier die Seite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (ich bin heute etwas Ministeriumslastig :-)..)

http://www.kooperation-international.de/detail/info/smart-energy-storage-on-borkum-island-eu-supports-demonstration-activities-with-eur-9-million.html

Und hier die Seite des EU Projektes Netfficient

http://netfficient-project.eu/

6. in eigener Sache: die Oekoheimatseiten erscheinen jetzt zweimonatlich:

ihr habt es schon gemerkt, ich komme nicht so recht hinterher. der Zeitaufwand um die Oekoheimatseiten monatlich ins Netz zu stellen ist erheblich und deshalb habe ich mich dazu entschieden in diesem Jahr auf eine zweimonatliche Erscheinungsweise umzustellen. Also gibt es die nächsten Oekoheimatseiten erst im Mai.

7. Dinge, die die Welt unbedingt braucht: Hüttenfolk

Das Folkmusik und Öko zusammengeht weiß jeder, aber Folk der zeitgenössisch ist und grenzüberschreitend und dann auch deutsch-dänisch, das ist schon was besonderes. Irgendwo in Schleswig Holstein -kurz vor der dänischen Grenze erheben sich die Hüttener Berge, Die  höchste Erhebung, der Aschberg, ist 98,4 m hoch. Und da ist „Hüttenfolk“ zu Hause. Man kann sie in Schleswig-Holstein oder aber auch oft beim Rudolstädter Folk Felstival erleben:

http://www.huettenfolk.eu/

und das wars auch schon wieder. Ich wünsche Euch einen entspannten März und April

Euer Carsten

 

P.S. Meine „Neuesten Oekoheimatseiten“ finden sich auch als Blog auf der SPD-Homepage, dort könnt Ihr auch ältere Ökoheimatseiten nachlesen: http://www.spd.de/profil/16141258
und im Ver.di-Mitgliedernetz im Forum „Nachhaltigkeit/Sozial/Ökologisch“

Foto:  Irgendwo zwischen Rügen und Hiddensee im Frühjahr von Carsten Bauer